DigiZeitschriften - Das deutsche digitale Zeitschriftenarchiv

Das deutsche digitale Zeitschriftenarchiv

Unser Service – Ihr Vorteil: DigiZeitschriften ist ein Service für das wissenschaftliche Arbeiten. Über einen kontrollierten Nutzerzugang können Studierende und Wissenschaftler auf Kernzeitschriften der deutschen Forschung zugreifen. Der Zugang erfolgt über Bibliotheken und wissenschaftliche Einrichtungen, die DigiZeitschriften subskribiert haben.

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Aktuelles

08.01.19,Unsere Abonnenten auf einen Blick

Sie möchten auf einen Artikel zugreifen, der nur über eine Einrichtung abrufbar ist, die unseren Service abonniert hat? Sie wissen nicht, welche Einrichtungen in Ihrer Nähe Zugriff haben? Werfen Sie doch einen Blick in unsere Kartenansicht. Dort können Sie die meisten unserer Abonnenten auf einer praktischen Karte einsehen. [mehr]

03.01.19,Recherche in anderen Nachweisinstrumenten II

Unsere Aufsätze finden Sie auch im Zentralen Verzeichnis Digitalisierter Drucke (ZVDD), z.B. für die Fachgebiete Kunst, Geschichte oder Religion. [mehr]

20.12.18,Wussten Sie schon?

Der Bestand von DigiZeitschriften, der sich aus rund 750 digitalisierten wissenschaftlichen Zeitschriften zusammensetzt, enthält annähernd eine Million Beiträge auf mehr als sieben Millionen Seiten. Vielleicht ist einer davon für Sie von Interesse? Werfen Sie doch einen Blick in unser Zeitschriftenarchiv! [mehr]

31.08.17,Neue Zeitschriften online

In den letzten Wochen konnten wir einige neue Zeitschriften online stellen, die ab sofort zu lesen sind[mehr]

13.04.17,Ural-Altaische Jahrbücher

Band 26 (2016) der Ural-Altaischen Jahrbücher ist ab sofort verfügbar. Beginnend mit dem diesem Band erscheinen die Ural-Altaischen Jahrbücher als e-only-Ausgabe bei DigiZeitschriften.[mehr]

15.05.16,Pfingsten

50 Tage nach Ostern empfingen die Jünger Jesu laut der Bibel den Heiligen Geist, weshalb der Feiertag auch "Fest des Heiligen Geists" genannt wird. Das Team von DigiZeitschriften e.V. wünscht Ihnen ein schönes Pfingstwochenende![mehr]

DigiZeitschriften wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert.